ISRAEL ungeschminkt  "Ungeimpft?!" 

 

Hadar* aus Jerusalem ist Israelin, mitte Dreissig und ungeimpft.

Während die Medien berichten, dass sich der grösste Teil ihrer Landsleute mit dem sogenannten «Impfstoff gegen das Corona-Virus SARS-CoV-2» impfen liess, interessiert uns, ob das in ihrem persönlichen Umfeld auch der Fall ist. Hadar bestätigt, dass 70% ihrer Arbeitskollegen bereits zwei Dosen erhalten haben und dies auf ihre Nachbarn ebenfalls zutreffe. Sogar die religiös-orthodoxen Juden, mit denen ihr Mann zusammenarbeite, seien grösstenteils geimpft, weil dem die Hauptrabbiner in Israel zustimmten.

 

Hadars Motivation, sich diesen Stoff nicht injziieren zu lassen, ist vielschichtig: Einerseits glaubt sie nicht wirklich an die Gefährlichkeit dieses Corona Virus, weil es ihr suspekt erscheint wie alles gelaufen ist und wieviel Wirbel genau um dieses Virus gemacht wird. «Die Todeszahlen…, was im Internet darüber geschrieben wird und auch die vielen Ärzte, die keine Angst haben zu sagen, dass da viel schief lauft,» sinniert die Frau. «Es scheint auch viel Geld gemacht zu werden, sobald jemand als «Corona-Fall» deklariert wird. Wir haben von russischen Freunden gehört, dass ihnen Geld angeboten wurde, damit sie die verstorbene Grossmutter als Corona Fall deklarieren.»  Der Wirbel um Corona könne nicht mehr gestoppt werden, ist Hadar überzeugt, und auch der Formierung einer Weltregierung stehe nichts mehr im Wege, denn «Das Coronavirus ist ein stärkendes Teil, das dazu dient, die Menschen von den Regierungen abhängig zu machen».

 

Misstrauisch gibt sie zu bedenken: «Ich weiss auch nicht, was sie in diese Impfstoffe hineingemischt haben!».  Aber von Angst keine Spur. Die gläubige Frau vertraut HaShem, komme was wolle. Sie verweist auf die Bibelstelle aus Markus 16:18 die sagt, dass Nachfolger Yeshuas kein tödliches Gift oder Schlangen schaden können. «Deshalb mache ich mir keine Sorgen, aber trotzdem wehren wir uns dagegen wann immer wir können, ich und mein Mann!»

 

Wie geht es ihr im Alltag:  «Ich kenne viele Unternehmen, wo die Mitarbeitenden leider verpflichtet werden, sich impfen oder wöchentlich einen Corona Test machen zu lassen. Ich bin froh, dass dies in meinem Geschäft noch kein Muss, sondern eine freie Wahl ist.» Sie berichtet von einem einzigen Test, den sie gemacht hat und bereut dies sehr - denn es sei ganz komisch gewesen. «Das ist alles nicht mein Ding, ich vertraue HaShem!» Sie verzichte lieber auf gewisse Sachen, als dass sie sich nochmals testen liesse, denn ohne Nachweis darf man nicht mehr ins Restaurant, Theater, Fitness usw. Man merke schon langsam, dass eine Zweiklassengesellschaft entstehe, die privilegierten Geimpften und die benachteiligten Ungeimpften. «Es ist aber noch nicht so, dass mich etwas einschränkt. Ich gehe zur Arbeit, dort haben wir keine Probleme, dort ziehen wir nicht einmal Masken an. Ich gehe einzukaufen, wie gesagt, alles was für mich verboten ist: Restaurant, Theater, Fitness etz. das betrifft mich wenig. Ich denke auch nicht viel darüber nach. Ich bin viel zu beschäftigt, als mich mit diesem Thema auseinanderzusetzen.»

 

«Das einzig negative Erlebnis war dieser Coronatest. Als ich anschliessend im Internet las, was alles mögliche in diesen Tests steckt, Nano und so Zeug, da bereute ich wirklich, dass ich ihn überhaupt gemacht habe. Natürlich habe ich mich sofort an HaShem gewandt, damit das nicht negative Auswirkungen haben könnte, egal was sie da reingemischt haben!» Nachdenklich fährt sie fort, es sei schon nicht positiv, dass man irgendwann so ein «Zweitklasspassagier» werde. Dass die Menscheheit soweit gekommen sei, sei traurig. «Andererseits weiss ich, dass wir durch diese Ereignisse näher zum MaShiach kommen.
«Postitiv ist, dass je schlimmer die Welt wird, desto schneller kommt MaShiach zurück, בעזרת השם! (Mit Gottes Hilfe)».

*der richtige Name ist der Redaktion bekannt

 

 

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