Paraschat Bereschit בְּרֵאשִׁית – Im Anfang 5786 – Sind wir die neue Schöpfung?

Artikel

Schalom Chawerim

Tora Lesung: Bereschit (1. Mosche) 1,1-2,3

Haftara: Schmuel Alef (1. Samuel) 20,18-20,42

Brit Chadascha: Jochanan (Johannes) 1,1-17

G`tt erschafft die Welt in sechs Tagen. Am ersten Tag erschafft Er Licht und Dunkelheit. Am zweiten Tag erschafft Er den Himmel, indem Er die “oberen” von den “unteren Wassern” trennt. Am dritten Tag setzt Er die Grenzen zwischen dem Land und dem Meer fest. Er lässt Bäume und Grünes aus der Erde wachsen. Am vierten Tag legt Er die Positionen der Sonne, des Mondes und der Sterne fest, die die Zeit bestimmen und die Erde erleuchten sollen. Fische, Vögel und Reptilien werden am fünften Tag erschaffen. Die Landtiere und danach der Mensch werden am sechsten Tag kreiert. G`tt legt am siebten Tag eine Arbeitspause ein. Er heiligt ihn als Ruhetag.

G`tt formt den menschlichen Körper aus dem Staub der Erde und bläst eine „lebendige Seele“ in seine Nasenlöcher. Zunächst ist der Mensch allein. Dann aber entscheidet G`tt, dass es nicht gut ist, dass der Mensch allein ist. G`tt nimmt daher etwas von der “Seite” des Menschen und formt daraus eine Frau. Dann verheiratet er sie miteinander.

Er stellt Adam und Chawa in den Garten Eden und befiehlt ihnen, nicht vom “Baum des Wissens über Gut und Böse” zu essen. Die Schlange überredet Chawa, das Gebot zu übertreten. Sie isst von der Frucht des Baumes und gibt ihrem Mann auch etwas von der verbotenen Frucht. Wegen dieser Sünde bestimmt G`tt, dass der Mensch den Tod erleiden und zur Erde zurückkehren wird, aus der er erschaffen wurde. Außerdem können alle Gewinne nur durch Kampf und Schwierigkeiten erlangt werden. Der Mensch wird vom Garten Eden verbannt.

Chawa hat zwei Söhne, Kajin und Hewel. Kajin streitet sich mit Hewel und ermordet ihn. Er wird ein entwurzelter Wanderer. Adam hat einen dritten Sohn, Schet, dessen Nachfahre nach zehn Generationen Noach ist. Er ist der einzige Gerechte in einer korrupten Welt.
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“Wer kärglich sät, der wird auch kärglich ernten; und wer im Segen sät, der wird auch im Segen ernten. Ein jeder, wie er es sich im Herzen vorgenommen hat; nicht mit Unwillen oder aus Zwang; denn einen fröhlichen Geber hat G`tt lieb!”
Der zweite Brief an die Korinther 9,6-7

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Messianisch-jüdische Konferenz 2026

2. und 3. Mai 2026

Gastsprecher: Tsadok Ben Derech

Die Wiederherstellung der Brit Chadascha (NT) und das Ende der Zeiten im Licht des Messias Jeschua

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