Paraschat Bo בֹּא – Komme (zum Pharao) 5786 – Heiligung des Namens (G`ttes)

Artikel

Schalom Chawerim

Tora Lesung: Schemot (2. Mosche) 10,1-13,16
Haftara: Jirmejahu (Jeremia) 46,13-28
Brit Chadascha: Jochanan (Johannes) 19,31-37

Die Mizrer erleiden die letzten drei der zehn Plagen: Ein Heuschreckenschwarm verzehrt alles Getreide. Auch kommt eine dicke, greifbare Dunkelheit über das Land, und die Erstgeborenen Mizrer sterben um Mitternacht am 15. des Monats Nissan.
G`tt gibt den Jisraeliten die erste Mizwa: Sie sollen einen Kalender erstellen, der auf der monatlichen Wiedergeburt des Mondes beruht. Die Jisraeliten werden auch angewiesen, G`tt ein Pessach-Opfer zu bringen. Sie sollen ein Lamm oder Zicklein schlachten und das Blut auf die Türrahmen jedes Jisraelitischen Hauses streichen, so dass G`tt diese Häuser übergeht, wenn Er die mizrischen Erstgeborenen tötet. Das geröstete Fleisch des Opfers soll zusammen mit Mazza (ungesäuertem Brot) und bitteren Kräutern in dieser Nacht gegessen werden.

Der Tod der Erstgeborenen bricht endlich Pharaos Widerstand. Er treibt die Kinder Jisraels aus seinem Land. Sie verlassen das Land in solcher Eile, dass der Teig keine Zeit hat, aufzugehen. Daher sind die einzigen mitzunehmenden Vorräte ungesäuert. Bevor sie gehen, bitten sie ihre mizrischen Nachbarn um Gold, Silber und Kleidungsstücke, womit das Versprechen, das G`tt Awraham gegeben hatte, dass seine Nachkommen Mizrajim mit großem Reichtum verlassen würden, erfüllt wird.

Die Kinder Jisraels bekommen weitere Gebote: Sie sollen ihre Erstgeborenen G`tt weihen und den Jahrestag des Auszugs aus Mizrajim feiern, indem sie alles Gesäuerte für sieben Tage aus ihrem Haus entfernen, Mazza essen und die Geschichte ihrer Befreiung ihren Kindern erzählen. Sie sollen außerdem Arm.- und Kopf-Tefelin als Erinnerung an den Exodus und ihre daraus resultierende Verpflichtung, G`tt zu dienen, tragen.
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“Wer kärglich sät, der wird auch kärglich ernten; und wer im Segen sät, der wird auch im Segen ernten. Ein jeder, wie er es sich im Herzen vorgenommen hat; nicht mit Unwillen oder aus Zwang; denn einen fröhlichen Geber hat G`tt lieb!”
Der zweite Brief an die Korinther 9,6-7

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Messianisch-jüdische Konferenz 2026

2. und 3. Mai 2026

Gastsprecher: Tsadok Ben Derech

Die Wiederherstellung der Brit Chadascha (NT) und das Ende der Zeiten im Licht des Messias Jeschua

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