MESHULAMi-Dattelgeschichte 

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Nach diesem heissen Sommer stand die Dattelernte der MESHULAMi Familie bei noch nahezu 50 Grad Celsius an!


Das ist eine gewaltige Herausforderung, auch für israelische Juden, die Wärme eigentlich mögen. Wer macht das mit? Gewöhnlich kommen Studenten für ca. 8 Wochen nach Meovot-Jericho, um bei der Ernte zu helfen. In diesem Jahr hätte das geheissen, aus dem klimatisierten Unterrichtssaal in einen Backofen umzuziehen. Dazu kamen die Beschwernisse des Lockdowns. Also hiess es für die 16 eigenen, erwachsenen Kinder von Josuah und Rachel, ab nach Hause und auf die Palmen. Die einzigartige MESHULAMi-Dattel hat eine Geschichte, die hilft, das Leben der Pioniere im Kernland Israels zu verstehen.


Eigentlich handelt es sich bei den «MESHULAMi Datteln» um die beliebte Medjool Sorte, mit dem kräftigen Fruchtfleisch.


Begegnung mit der jüngsten Tochter im MESHULAMi Dattelhain 12.09.2019 

Die Wüsten-Pralinen gedeihen unter idealen Bedingungen im Jordantal und werden weder vor noch nach der Ernte behandelt, lediglich gewaschen und getrocknet. Jeder Dattelzweig wird, wenn er noch grün ist, in ein Netz verpackt so braucht es keine Schädlingsbekämpfung. Bei jedem der vier Erntedurchgänge werden die Netze geöffnet und die reifen Früchte sorgsam gepflückt. Eine aufwändige Arbeit die von der Familie Meshulami bewältigt wird. In der Bibel, 5. Mose 34:3, lesen wir von «Jericho der Palmen-Stadt», die 250 Meter unter dem Meeresspiegel liegt, also die tiefst gelegene Stadt der Welt. Bei der Rückkehr aus Babylonischer Gefangenschaft im Jahr 539 v.Chr. haben die Israeliten die Stadt verlassen angetroffen und vermissten auch die erwähnten Palmen. Deshalb mussten sie diese erst wieder ansiedeln und seither werden sie gehegt, gepflegt und ihre Früchte sind heiss begehrt. 

Die Meshulamis bewirtschafteten ursprünglich erfolgreiche eine Farm in Gush Katif, im Gazastreifen, wo sie Hand in Hand mit den anderen Bewohnern des Gebietes zusammenarbeiteten. Als sie von dort im Jahr 2005 vertrieben wurden, liessen sie Tierställe und Gewächshäuser intakt zurück, in der Hoffnung, dass sie von den ehemaligen, Arabischen Mitarbeitern weiter betrieben würden. «Land für Frieden» blieb jedoch eine Illusion, denn es entstanden daraus Waffenlager. Kurz vor diesem Ereignis starb auch noch ein Sohn im Libanonkrieg. Er hinterliess seine hochschwangere Frau. Vom Mittelmeer herkommend, gelangte die Familie schliesslich auf Umwegen in die Region des Toten Meeres, wo sie sich in Meovot Jericho niederliess. Es schien naheliegend an diesem Ort Dattel-Farmer zu werden. So pflanzten sie einen Hain mit 500 Palmen, der dem gefallenen Sohn Ami gewidmet ist. Vor 

Der heutige Ehemann der Witwe von Ami, Nati Rom, ist ein moderner Pionier der ersten Stunde, Anwalt und Gründer des erfolgreichen Unternehmens «Lev HaOlam», das die Gründung von KMU’s fördert und unterstützt, indem es wiederum die Produkte aus dem Kernland in die ganze Welt versendet. In der Stube, von Nati in Judäa entstand die Idee des Projektes «from the HEARTLAND – for the HEARTLAND (aus dem Kernland – für das Kernland)», um die Datteln dieser leidgeprüften Familie in der Schweiz zu verkaufen. 

Wer sich gerne von der Qualität dieser Datteln überzeugen möchte, melde sich hier.

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