Unser Glaube

Auf dieser Seite geben wir einen Überblick über die Grundlagen unseres Glaubens. Wir verstehen uns als jüdisch-messianische Gemeinde. Das bedeutet: Wir glauben an Jeschua als den verheißenen Messias Israels, halten an der bleibenden Gültigkeit der Tora fest und bekennen uns zur fortbestehenden Erwählung Israels.

Unser Glaube steht in der Kontinuität der Heiligen Schrift. Wir lesen die Brit Chadasha nicht gegen den Tanach, sondern in Übereinstimmung mit ihm. Darum verstehen wir den Glauben an Jeschua nicht als Abkehr von den Verheißungen G’ttes an Israel, sondern als ihre Bestätigung und Vertiefung.

Diese Übersicht soll helfen, unsere Grundlage klar zu verstehen. Die einzelnen Themen können je nach Bedarf weiter vertieft werden.
Für uns, die wir Jeschua HaMashiach angenommen haben, macht es keinen Unterschied, ob wir beschnitten sind oder nicht. Was zählt, ist die Emuna (Glaube, Vertrauen), die sich in Taten aus Liebe zu G-tt ausdrückt.
(Galater 5:6)

Die Heilige Schrift

Wir glauben, dass die Heilige Schrift das von G’tt gegebene und verbindliche Zeugnis seiner Offenbarung ist. Dazu gehören der Tanach und die Brit Chadasha. Beide stehen nicht gegeneinander, sondern bezeugen gemeinsam den einen G’tt, seinen Heilswillen, seine Weisung und seinen Messias.

Die Tora, die Propheten und die Schriften bilden das Fundament der Offenbarung G’ttes an Israel. Die Brit Chadasha hebt dieses Fundament nicht auf, sondern bezeugt die Erfüllung der Verheißungen im Messias Jeschua. Darum lesen wir die Schriften in Kontinuität und nicht im Gegensatz.

Für uns ist die Tora nicht ein überholter Teil einer vergangenen Heilsepoche, sondern heilige Weisung G’ttes. Ebenso ist die Brit Chadasha kein Bruch mit der Tora, sondern ihre Offenbarung in der Tiefe des Messias. Was G’tt gesprochen hat, bleibt wahr, verlässlich und maßgeblich.

Die Schrift ist darum nicht nur Gegenstand theologischer Betrachtung, sondern Maßstab für Lehre, Leben, Gemeindeordnung und geistliche Prüfung. Jede Auslegung, jede Tradition und jede menschliche Lehre muss sich dem Wort G’ttes unterordnen.
Viele Völker werden kommen und sagen: Kommt, lasst uns zum Berg des Herrn steigen, zum Haus des G-ttes Jakobs. Er wird uns seine Wege lehren, damit wir auf seinen Pfaden wandeln. Denn aus Zion wird - Tora - das Gesetz ausgehen und das Wort des Herrn aus Jerusalem.
(Jesaja 2:3)

G’tt

Wir glauben an den einen, ewigen G’tt, den G’tt Awrahams, Jizchaks und Ja’akows, den Schöpfer des Himmels und der Erde. Er ist heilig, gerecht, barmherzig, treu und vollkommen in allen seinen Wegen.

G’tt ist nicht ein abstraktes Prinzip, sondern der lebendige Elohim, der redet, handelt, richtet, rettet und seinen Bund hält. Er hat sich Israel offenbart, seinen Namen kundgetan und sein Volk durch seine Gegenwart geführt.

Wir bekennen, dass G’tt unveränderlich ist. Seine Heiligkeit, seine Wahrheit und seine Treue bestehen in Ewigkeit. Darum sind auch seine Verheißungen nicht widerrufen. Was G’tt gesprochen hat, bleibt gültig. Seine Erwählung Israels ist nicht aufgehoben, und seine Weisung ist nicht bedeutungslos geworden.

Unser Glaube richtet sich nicht auf einen allgemeinen Religionsbegriff, sondern auf den G’tt Israels, der sich in seiner Heiligkeit und Liebe offenbart hat und der seine Schöpfung auf sein Ziel hin führt.
Höre, Israel: Der Herr, unser G-tt,
ist der einzige G-tt.
(5. Mose 6,4)

Jeschua, der Messias Israels

Wir glauben, dass Jeschua von Nazaret der verheißene Messias Israels ist. In ihm erfüllt G’tt seine Verheißungen an sein Volk und öffnet den Nationen den Zugang zu seinem Heil.

Jeschua ist nicht der Begründer einer neuen, von Israel gelösten Religion. Er ist der Messias Israels, gesandt in die Geschichte seines Volkes, in Übereinstimmung mit der Tora, den Propheten und den Verheißungen. Sein Leben, sein Dienst, sein Leiden, sein Sterben, seine Auferstehung und seine Erhöhung stehen im Zusammenhang mit dem Heilsplan G’ttes, wie er in den Schriften bezeugt ist.

Wir glauben, dass in Jeschua Versöhnung, Rettung und neues Leben gegeben sind. Sein Opfer ist nicht menschliche Leistung, sondern Gnade G’ttes. Niemand wird durch eigene Werke, religiöse Verdienste oder äußere Frömmigkeit gerechtfertigt, sondern allein durch die Gnade G’ttes im Messias.

Zugleich bedeutet der Glaube an Jeschua nicht Gesetzlosigkeit. Wer dem Messias nachfolgt, wird in Liebe, Heiligkeit und Gehorsam gerufen. Jeschua steht nicht gegen die Tora, sondern offenbart ihren Sinn und ihre Tiefe. Darum ist Nachfolge keine bloße innere Überzeugung, sondern ein Leben in Treue.

Wir glauben auch an die leibliche Auferstehung Jeschuas, seine himmlische Herrschaft und seine Wiederkunft in Macht und Herrlichkeit.

Tora und Brit Chadasha

Wir glauben, dass die Tora heilig, gut und bleibend ist. Sie ist nicht aufgehoben und nicht durch die Brit Chadasha ersetzt worden. Vielmehr bezeugt die Brit Chadasha, dass G’tt seine Tora in das Herz schreibt und sie im Leben seines Volkes durch den Ruach wirksam macht.

Darum verstehen wir den Neuen Bund nicht als Abschaffung der Tora, sondern als ihre innere Erneuerung im Messias. Die Frage ist nicht, ob die Tora noch gilt, sondern wie sie im Licht Jeschuas recht verstanden und gelebt wird.

Wir unterscheiden dabei klar zwischen Rettung und Gehorsam. Rettung geschieht allein aus Gnade. Gehorsam ist die Antwort des glaubenden Herzens. Die Tora ist nicht Mittel der Selbstrechtfertigung, sondern Weisung für ein geheiligtes Leben vor G’tt.

Diese Sicht schützt vor zwei Irrwegen. Der eine Irrweg ist Gesetzlichkeit: der Versuch, sich durch Werke gerecht zu machen oder menschliche Regeln absolut zu setzen. Der andere Irrweg ist Toralosigkeit: die Vorstellung, Gnade hebe die Weisung G’ttes auf. Wir lehnen beides ab.

Tora und Brit Chadasha stehen darum nicht im Widerspruch, sondern in heiliger Einheit. Was im Tanach grundgelegt ist, wird in der Brit Chadasha nicht aufgehoben, sondern bestätigt, vertieft und auf den Messias hin sichtbar gemacht.

Jüdisches Leben im Messias

Wir glauben, dass jüdisches Leben im Glauben an Jeschua nicht beendet wird, sondern seine eigentliche Bestimmung im Messias findet. Darum verstehen wir jüdische Praxis nicht als folkloristische Zugabe, sondern als Ausdruck gelebter Bundesidentität.

Schabbat, die von G’tt eingesetzten Feste, Segenssprüche, jüdische Zeitordnung und ein geordnetes Gemeindeleben sind für uns nicht Nebensachen. Sie gehören zu einem Leben, das G’tt in seiner Heiligkeit ehren will.

Jüdisches Leben im Messias bedeutet nicht Rückkehr zu einem bloß äußeren Formenwesen. Ebenso wenig bedeutet es, dass äußere jüdische Praxis Rettung verleiht. Vielmehr geht es darum, dass G’ttes Ordnungen konkret gelebt werden und dass das jüdische Zeugnis im Messias sichtbar bleibt.

Wir glauben daher, dass jüdische Identität auch im Glauben an Jeschua Bestand hat. Ein Jude hört nicht auf, Jude zu sein, weil er den Messias erkennt. Vielmehr wird seine Berufung in besonderer Weise bestätigt. Zugleich achten wir auch die Stellung der Gläubigen aus den Nationen, die durch den Messias Anteil am Heil erhalten.

Tora und Tradition

Wir unterscheiden zwischen den Geboten der Tora und menschlichen Ordnungen, rabbinischen Regelungen oder Minhagim. Diese Unterscheidung ist wichtig, um weder in Gesetzlichkeit noch in Geringschätzung gegenüber geordnetem jüdischem Leben zu fallen.

Die Tora ist G’ttes Weisung und darum verbindlich. Traditionen können helfen, Gebote praktisch zu schützen, das Gemeinschaftsleben zu ordnen und jüdische Kontinuität zu bewahren. Sie stehen jedoch nicht auf derselben Ebene wie das Wort G’ttes.

Wir achten die gewachsene jüdische Tradition, weil wir glauben, dass sie in vielen Bereichen Ausdruck ernsthafter Auseinandersetzung mit dem Willen G’ttes ist. Dennoch gilt: Jede Tradition muss sich an der Schrift prüfen lassen. Keine menschliche Ordnung darf das Gebot G’ttes aufheben, verdunkeln oder ersetzen.

Darum verstehen wir Tradition weder als belanglos noch als unfehlbar. Sie ist zu achten, zu prüfen und recht einzuordnen. So kann sie dem Bundesleben dienen, ohne an die Stelle der Tora zu treten.

Juden und die Nationen

Wir glauben, dass Jeschua der Messias Israels und der Retter der Welt ist. Im Messias werden nichtjüdische Gläubige in den Ölbaum Israels eingepfropft und erhalten Anteil an den Verheißungen G’ttes.

Diese Einheit bedeutet jedoch nicht Auflösung aller Unterschiede. Wir lehren nicht, dass Israel durch die Nationen ersetzt wird. Ebenso lehren wir nicht, dass Gläubige aus den Nationen erst Juden werden müssten, um zu G’tt zu gehören.

Es gibt einen Messias, einen Heilsweg und einen Leib. Zugleich bleibt die besondere Berufung Israels bestehen. Die Einheit im Messias ist keine Gleichmacherei, sondern eine von G’tt gestiftete Ordnung, in der Juden und Gläubige aus den Nationen gemeinsam G’tt dienen, ohne dass die Verheißungen an Israel ausgelöscht werden.

Darum lehnen wir sowohl Ersatztheologie als auch judaisierende Zwangsvorstellungen ab. Wir glauben an die Treue G’ttes zu Israel und an die volle Zugehörigkeit der Nationen im Messias, ohne dass daraus eine Aufhebung der von G’tt gesetzten Ordnung folgt.

Rettung und Gnade

Wir glauben, dass der Mensch Rettung nicht durch eigene Werke, Verdienste oder religiöse Leistungen erlangen kann. Rettung ist Gnade G’ttes. Sie wird im Glauben an Jeschua empfangen.

Kein Mensch wird durch äußere Frömmigkeit, durch Abstammung, durch Wissen oder durch religiöse Disziplin gerecht vor G’tt. Alle Menschen bedürfen der Barmherzigkeit G’ttes. Darum ist der Messias nicht Zusatz zu einem bereits genügenden religiösen Leben, sondern die von G’tt gegebene Hoffnung des Menschen.

Diese Gnade hebt jedoch nicht den Ruf zur Umkehr und Heiligung auf. Echter Glaube bleibt nicht folgenlos. Wer Gnade empfängt, wird in ein Leben der Treue gerufen. Gehorsam ist nicht die Ursache der Rettung, sondern ihre Frucht.

Darum lehnen wir jede Form billiger Gnade ebenso ab wie jede Form religiöser Selbstrechtfertigung. Die Gnade G’ttes ist frei, heilig und verändernd.

Gemeinde und Heiligung

Wir glauben, dass die Gemeinde des Messias nicht nur eine lose Ansammlung einzelner Gläubiger ist, sondern eine von G’tt geordnete Gemeinschaft. Sie dient der Anbetung, der Unterweisung, der Heiligung, der gegenseitigen Verantwortung und dem gemeinsamen Zeugnis.

Glaube hat immer auch eine gemeinschaftliche Gestalt. Darum gehören Lehre, Gebet, geordnete Versammlung, Treue im Alltag und Respekt vor göttlicher Ordnung wesentlich zum Gemeindeleben.

Heiligung bedeutet für uns nicht religiöse Selbstdarstellung, sondern ein abgesondertes Leben zur Ehre G’ttes. Dazu gehören Wahrhaftigkeit, Reinheit, Demut, Verantwortung, Zni’ut, Liebe zur Wahrheit und Bereitschaft zur Korrektur.

Wir glauben, dass geistliche Reife nicht im Abbau göttlicher Ordnung besteht, sondern in wachsender Hingabe, Disziplin und Liebe. Gemeinde ist darum ein Ort der Gnade und zugleich ein Ort heiliger Verantwortung.

Ruach HaKodesch (Heiliger Geist)

Wir glauben, dass die Ruach HaKodesch der Geist G’ttes ist, der Leben schenkt, überführt, erneuert, heiligt und in die Wahrheit führt. Ohne das Wirken der Ruach ist wahres geistliches Leben nicht möglich.

Die Ruach öffnet das Herz für das Wort G’ttes, führt zur Umkehr, verherrlicht den Messias und befähigt zum Gehorsam. Sie wirkt nicht gegen die Schrift, sondern in Übereinstimmung mit ihr. Darum prüfen wir jedes geistliche Reden und jedes beanspruchte Wirken an der Wahrheit des Wortes G’ttes.

Wir glauben, dass die Ruach die Gemeinde erbaut, Gaben schenkt und Menschen in den Dienst ruft. Zugleich ist geistliches Wirken nie von Heiligkeit, Ordnung und Wahrhaftigkeit zu trennen. Wo der Geist G’ttes wirkt, wird der Messias erhöht, das Wort ernst genommen und das Leben verwandelt.

Zukunft und Hoffnung

Wir glauben an die Wiederkunft Jeschuas, an die Auferstehung der Toten, an das Gericht G’ttes und an die endgültige Aufrichtung seines Reiches. Die Geschichte läuft nicht ins Leere, sondern auf die Erfüllung des göttlichen Heilsplans zu.

Unsere Hoffnung ist nicht auf menschlichen Fortschritt gegründet, sondern auf die Treue G’ttes. Er wird sein Wort erfüllen, Israel wiederherstellen, das Böse richten und seine Herrschaft offenbaren.

Darum leben wir in Erwartung, Nüchternheit und Wachsamkeit. Endzeitglaube bedeutet für uns nicht Spekulation, sondern Treue. Wir wollen im Licht der kommenden Herrschaft des Messias leben und uns in allem nach G’ttes Wahrheit ausrichten.

Messianisches Judentum und seine Ausprägungen

Nicht jede Form des messianischen Judentums versteht Tora, jüdische Identität und jüdische Tradition in gleicher Weise. Es gibt innerhalb der messianischen Bewegung unterschiedliche Strömungen mit teils deutlich verschiedenen theologischen Schwerpunkten.

Wir verstehen uns als rabbinisch-messianische Gemeinde. Das bedeutet: Wir glauben an Jeschua als den verheißenen Messias Israels, halten an der bleibenden Gültigkeit der Tora fest und achten das jüdische Erbe sowie die gewachsene Tradition Israels. Dabei unterscheiden wir klar zwischen den Geboten der Tora und menschlichen Ordnungen oder Minhagim, die nicht in gleicher Weise verbindlich sind.

Rabbinisch-messianisches Judentum ist weder kirchliche Theologie mit jüdischer Sprache noch eine bloße Rückkehr zu einzelnen biblischen Formen ohne jüdische Kontinuität. Es versteht den Glauben an Jeschua im Rahmen des Bundes mit Israel und in Achtung vor der gewachsenen jüdischen Lebensordnung.

Andere Formen des messianischen Judentums setzen teilweise andere Schwerpunkte. Manche sind stärker evangelikal geprägt, andere verstehen sich eher restauratorisch oder lehnen rabbinische Tradition weitgehend ab. Wieder andere betonen die Einheit aller Gläubigen in einer Weise, die die bleibende Berufung Israels verwischt.

Wir halten demgegenüber daran fest, dass die Tora bleibend ist, dass Israel erwählt bleibt, dass der Messias das Zentrum ist und dass Tradition geachtet, aber nicht vergöttlicht werden darf.

Was wir nicht glauben

Zur Klarheit gehört auch zu benennen, wovon wir uns abgrenzen.

Wir glauben nicht, dass die Tora aufgehoben wurde.

Wir glauben nicht, dass die Gemeinde Israel ersetzt hat.

Wir glauben nicht, dass menschliche Tradition automatisch denselben Rang hat wie das Wort G’ttes.

Wir glauben nicht, dass ein Mensch sich durch religiöse Leistung retten kann.

Wir glauben nicht, dass Gnade Gesetzlosigkeit bedeutet.

Wir glauben nicht, dass jüdische Identität im Messias bedeutungslos wird.

Wir glauben nicht, dass Gläubige aus den Nationen Juden werden müssen, um zum Volk G’ttes zu gehören.

Diese Abgrenzungen dienen nicht dem Streit, sondern der Klarheit. Sie sollen helfen, Missverständnisse zu vermeiden und unsere Grundlage deutlich zu machen.

תורה

Tora die Anweisung G-ttes
Die Tora bedeutet „Unterweisung”. Sie ist G-ttes Anleitung für das Leben, die Grundlage des gesamten Glaubens, der Bibel und des Volkes Israel. Wir sind berufen seine Tora kennenzulernen und seine Gebote zu lieben und zu erfüllen.

ישוע

Jeschua der Messias
Wir glauben, dass Jeschua der Sohn G-ttes sowie der Messias Israels ist, der die gesamte Tora und ihre Gebote aus Liebe und Gehorsam gegenüber dem Vater – Ha'Schem – der im Himmel ist, erfüllt hat.

קהילה

Juden und die Nationen
Das messianische Judentum ist die eigentliche Kehilah (Gemeinde) Jeschuas in ihrer ursprünglichen jüdischen Form, wo Juden und Heiden zusammen die Tora und das Judentum mit den Messias Jeschua beachten.

Messianisch-jüdische Konferenz 2026

2. und 3. Mai 2026

Gastsprecher: Tsadok Ben Derech

Die Wiederherstellung der Brit Chadascha (NT) und das Ende der Zeiten im Licht des Messias Jeschua

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