Paraschat Re’eh רְאֵה – Siehe 5786 – Eine neue Sichtweise, weil wir koscher sind.

paraschat mischpatim מִשְׁפָּטִ֔ים – rechtsvorschriften – 5786 – bereit zu fliegen?
Artikel

Schalom Chawerim

Tora Lesung: Dewarim (5. Mose) 11,26-16,17
Haftara: Jeschajahu (Jesaja) 54,11-55,12
Brit Chadascha: Matitjahu (Matthäus) 25,31-46; Offenbarung 13,1-18

“Siehe” sagt Mosche dem Volk Jisrael, “ich präsentiere euch heute einen Segensspruch und einen Fluch”. Der Segen kommt, wenn sie G`ttes Gebote erfüllen, und der Fluch, wenn sie sie nicht befolgen. Diese Aussprüche sollen auf dem Berg Gerisim und Berg Ebal verkündet werden, wenn das Volk in das Heilige Land hinüberzieht.

Ein Tempel soll an “dem Ort, den G`tt für das Ruhen Seines Namens auserwählt hat”, erbaut werden, damit Ihm dort das Volk seine Opfer bringen soll. Es ist verboten, G`tt an irgendeiner anderen Stelle Opfer darzubringen. Es ist erlaubt, Tiere an anderen Stellen zu schlachten, um ihr Fleisch zu essen. Das im Tempel auf den Altar gegossene Blut darf nicht verzehrt werden.

Ein falscher Prophet, oder einer, der zum Götzendienst anregt, soll getötet werden. Eine Stadt, die dem Götzendienst frönt, muss ebenfalls zerstört werden. Die Zeichen für koschere Tiere und Fisch sowie die Liste nicht-koscheren Geflügels, wie sie zuerst in Wajikra 11 präsentiert wurden, werden wiederholt.

Ein Zehntel aller Erträge soll in Jeruschalajim gegessen oder gegen Geld eingetauscht werden, mit dem das Essen gekauft und dort gegessen wird. In bestimmten Jahren wird dieses Zehnte stattdessen den Armen gegeben. Erstgeborene Rinder und Schafe werden im Tempel geopfert, und ihr Fleisch wird von den Kohanim (Priestern) gegessen.
Die Zedaka Mizwa “Wohltätigkeit” verpflichtet einen Juden, einem Bedürftigen mit einem Geschenk oder einer Leihgabe zu helfen. Im Schabbatjahr, alle sieben Jahre, werden alle Leihgaben erlassen. Alle vertraglich verpflichteten Diener werden nach sechs Dienstjahren freigelassen.

Am Ende unserer Parascha werden die drei Pilgerfeste Pessach, Schawuot und Sukkot besprochen, wenn alle vor G`tt im Heiligen Tempel “sehen” und “gesehen werden” sollen.
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“Wer kärglich sät, der wird auch kärglich ernten; und wer im Segen sät, der wird auch im Segen ernten. Ein jeder, wie er es sich im Herzen vorgenommen hat; nicht mit Unwillen oder aus Zwang; denn einen fröhlichen Geber hat G`tt lieb!”
Der zweite Brief an die Korinther 9,6-7

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תּוֹדָה רַבָּה
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Wir sind die erste jüdisch messianische Gemeinde in der Schweiz und arbeiten daran das Reich G`ttes zu bauen, mit der Vision:

«Die Wiederherstellung, Sammlung und Erlösung Jisraels durch die Versöhnung mit unserem gerechten Messias Jeschua Maschiach und das wahrhaftige Einpfropfen der Nationen in Jisrael und Teilhaftigkeit an den Bündnissen G`ttes.»

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Wir sind eine jüdische Gemeinde, die Jeschua, der Nazarener, den gerechten Diener G-ttes, als den jüdischen Messias anerkennt und ehren.
Wir glauben an die Wiederherstellung Israels und an das baldige Kommen des Messias Jeschua in unseren Tagen. Deshalb widmen wir unseren gesamten Dienst dieser Vision.
Wir sind G-tt dankbar, dass wir die gute Nachricht vom Messias Jeschua, den durstigen Herzen verkünden dürfen.